Corona & wir

Auch in der Krise

Zusammenstehen und neue Wege finden

Wir in der Schlossparkklinik in Dirmstein möchten Ihnen gerade jetzt zeigen, wie unser Zusammenhalt, unsere Sorgfalt hinsichtlich umfassender Umsetzung der Hygienerichtlinien und -maßnahmen und unsere Arbeit für Ihre seelische und körperliche Gesundheit den aktuellen Stillstand unserer Gesellschaft zu Ihrem Wohl verwandeln. Wir fördern Sie in Ihrem Wunsch, Ihr Leben genau jetzt aktiv und effektiv in eine gesunde Zukunft zu führen.

Krisen nutzen, neue Wege entdecken

In der Behandlung von Depression, Burnout und Angsterkrankungen gilt es immer, die Ursachen aus dem bisherigen Lebensweg zu ermitteln und deren Analyse in die Zukunftsplanung einfließen zu lassen. Die daraus resultierenden Ergebnisse bieten Entscheidungshilfen für eine gesunde und selbstwirksame Zukunftsplanung. Somit können Sie im Grunde durch Ihren Aufenthalt in unserer Klinik die äußeren Umstände produktiv und angstreduziert verlassen und die vorliegenden Hemmnisse wie Ausgangseinschränkungen, Isolation und das Schüren von Ängsten vor unseren Türen zurücklassen. Nutzen Sie die auferlegte Auszeit im Außen für eine erholsame und achtsame Pause im Inneren und forcieren Sie mit uns Ihren Genesungsweg über die Zeit der Krisenproblematik hinaus.

In unserer Klinik geht der Alltag weitestgehend normal, wenn auch mit gewissen Einschränkungen weiter. Wenngleich auch bei uns die hohen Hygiene-Standards noch einmal optimiert und flexibel angepasst wurden, bleiben bei uns Solidarität und ein vertrauensvolles Umfeld höchstes Gut. Die Vorkehrungen, die wir getroffen haben, tragen unserer Meinung nach mit dazu bei, dass unsere Klinik ein sicherer Ort blieb. Der Einkauf im Supermarkt oder beim Bäcker, die Begegnung mit Menschen an der Tankstelle oder auf dem Weg zum Arzt oder zur Ärztin: An all diesen Orten ist die Gefahr des Kontaktes mit dem Virus deutlich höher als bei uns.

Wir stehen eng an Ihrer Seite: Unser Team für Ihren Erfolg!

Besuchsverbot

In der Klinik sowie auf dem gesamten Klinikgelände gilt ein generelles Besuchsverbot; auch Postbot:innen, Paketzustell- sowie Lieferpersonal müssen sich über die Klingel bzw. Sprechanlage ankündigen und werden vor der Tür empfangen. Ausnahmefälle werden durch unseren Chefarzt oder die Verwaltungsleitung festgelegt (bspw. Handwerker:innen für dringend notwendige Reparaturmaßnahmen).

Neuaufnahmen & Testung

Neuaufnahmen werden nur mit aktuellem negativem PCR-Abstrich aufgenommen, der nicht älter als 2 Tage sein darf.

Am Anreisetag werden alle Neuaufnahmen vor Betreten der Klinik im Nebengebäude mittels Antigen-Schnelltest getestet. Ist das Ergebnis des Antigen-Schnelltests negativ, darf der Patient bzw. die Patientin die Klinik betreten.

Sollte der mitgebrachte PCR-Test älter als 2 Tage sein, erhalten die Neuaufnahmen zusätzlich einen PCR-Abstrich im Anschluss an den Schnelltest und müssen bis zum Ergebnis des PCR-Abstrichs auf dem Zimmer bleiben (in der Regel max. 24 Stunden).

Maskenpflicht

In der gesamten Klinik gilt Maskenpflicht auch in allen Therapien. Patient:innen und Personal haben in der Klinik eine FFP2-Maske zu verwenden. Die Masken werden vom Pflegepersonal zur Verfügung gestellt und täglich einem Wechsel unterzogen.

Die Masken sind außerhalb der Essenszeiten ausnahmslos in allen öffentlichen Bereichen der Klinik zu tragen.

 

 

Fiebermessung

Patient:innen müssen täglich vor Beginn der Therapien Ihre Temperatur messen lassen, um den Schutz aller Beteiligten möglichst hoch zu halten.

Wöchentliche Tests

Alle anwesenden Mitarbeiter:innen und Patient:innen werden wöchentlich durch ein geschultes Mitglied unseres Teams einem AG-Schnelltest unterzogen.

Händedesinfektion

Alle Patient:innen müssen beim Betreten und Verlassen der Klinik, der Therapieräume und auch des Speisesaals eine ausführliche und über Bildanleitung dargestellte Händedesinfektion durchführen.

Restaurant-Nutzung

Die Essenszeiten wurden in Gruppen gesplittet und die Patient:innensitzplätze so eingeteilt, dass weder ein Patient noch eine Patientin neben oder gegenüber einem anderen Patienten bzw. einer anderen Patientin sitzt und auch hier die empfohlenen Mindestabstände gewahrt bleiben.

Unser eingeführtes System unterstützt Patient:innen dabei, einen Sitzplatz einzunehmen, an dem auch zuvor niemand anderes gesessen hat. So dürfen große Tische nur mit max. 2 Personen besetzt sein, kleine Tische nur mit 1 Person.

Das geschulte Service-Personal bedient Patient:innen weiterhin am Tisch;  allerdings wurde die Buffetverpflegung (Salate/Frühstück) eingestellt. Die Ausgabe der gewünschten Speisen wird durch das Servicepersonal personalisiert und individuell aus der Küche heraus über die Speisenausgabe vorgenommen.

Gruppentherapie

Gruppentherapien finden weiterhin statt, allerdings ist die Gruppengröße auf max. 6-7 Teilnehmer:innen reduziert, so dass die erforderlichen Abstände zwischen den Teilnehmer:innen eingehalten werden können. Die jeweiligen Gruppengröße ist auf das jeweilige Raumkonzept angepasst.

Aufenthaltsräumlichkeiten & Abstand

In der Raucherlounge und Bibliothek dürfen sich nur max. 3 Personen gleichzeitig aufhalten. Besonderes Augenmerk ist hierbei auf die Raucherlounge mit einem einzuhaltenden Mindestabstand von 3,00 m, da während des Rauchgenusses keine Maske getragen wird.

Mitarbeiter:innen

Um eine erhöhte Temperatur als Infektionsanzeichen ausschließen zu können, müssen sich alle Mitarbeiter:innen vor Beschäftigungsbeginn mittels Fieberthermometer die Körpertemperatur messen lassen.

Alle Mitarbeiter:innen werden 1x wöchentlich per AG-Schnelltest getestet.

Neue Mitarbeiter:innen werden – ebenfalls wie Urlaubsrückkehrer:innen – am ersten Arbeitstag vor Arbeitsbeginn getestet (AG-Test, ggf. PCR).