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Auf dieser Seite haben wir für Sie interessante Beiträge unseres Teams zusammengestellt.

Wie entsteht psychische Gesundheit?

Wie entsteht psychische Gesundheit?

Der gebürtige Pfälzer blickt auf über 35 Jahre Erfahrung im psychiatrischen Umfeld zurück und steht seit 2021 als Chefarzt an der Spitze der Privaten Akutklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosomatischen Medizin. Im Interview erläutert uns der Experte für Hypnoanalyse und ganzheitliche Behandlung von Traumafolgestörungen, wie psychische Gesundheit entsteht und was das Besondere am multimodalen Therapiekonzept der Schlossparkklinik Dirmstein ist.

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Schlafstörungen bei Burnout & Co.

Schlafstörungen bei Burnout & Co.

Guter Schlaf ist essentiell für die Gesundheit. Er dient der Regeneration des Körpers nach einem anstrengenden Tag und gibt dem Gehirn die Möglichkeit, die vergangenen Erlebnisse zu verarbeiten. Doch es gibt viele Aspekte, die den guten Schlaf stören können. Extreme Erlebnisse und Belastungen wie Stress oder ein entstehender bzw. vorhandener Burnout können dazu führen, dass wir körperlich wie geistig nicht zur Ruhe kommen. Wir haben einige Tipps gesammelt, die Ihnen bei Schlafstörungen durch Burnout nützlich sein können.

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Burnout-Generation Z

Burnout-Generation Z

Junge Erwachsene werden in unserer Gesellschaft mit jugendlicher Energie, Engagement und Erfolg sowie mit Attraktivität und Gesundheit assoziiert. Doch viel häufiger als vermutet verbirgt sich hinter der kraftstrotzenden Fassade ein Schatten auf der Seele: Depressionen, Burnout und andere psychische Erkrankungen können auch in jungen Jahren des Erwachsenenalters als schwere Bürde Begleiter sein. 

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Burnout-Generation „Babyboomer“

Burnout-Generation „Babyboomer“

Sie treffen seit Jahrzehnten Entscheidungen. Sie besetzen aktuell noch viele Posten im Management. Sie sind anderen Generationen zahlenmäßig weitaus überlegen. Und ihrer Arbeitsmoral trauern viele Personaler bereits vor ihrem sukzessiven Ausscheiden aus dem Arbeitsmarkt nach. Mit ihrem ausgeprägten Arbeitsethos und Leitsätzen wie – „Nur wer etwas leistet, ist auch etwas wert“ – hat die Nachkriegsgeneration beruflich viel auf die Beine gestellt und durch ihren unerbitterlichen Einsatz zugleich das Erschöpfungssyndrom Burnout – Begriffsverwendung erstmals 1974 in den USA – geprägt. Wie Statistiken zeigen, ist gerade sie häufig von einem Burnout betroffen.

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