Nachsorgegespräche
Ein bis zwei Videogespräche zum vereinbarten Zeitpunkt nach der Entlassung — als letzter Blick auf Ihr Ziel.
Nach dem Aufenthalt
Mit der Entlassung endet Ihre Behandlung — die Verbindung zu uns endet nicht. Ein bis zwei Nachsorgegespräche in den ersten Wochen nach dem Aufenthalt gehören dazu: dann, wenn sich zeigt, was im Alltag trägt und was noch nicht.
Diese Gespräche sind keine Nachkontrolle. Sie sind ein letzter gemeinsamer Blick auf Ihr Therapieziel: Sie berichten aus Ihrem Alltag, und wir sehen mit Ihnen an, was geblieben ist.
Wir führen die Gespräche als Videogespräche — mit Absicht. Sie sind dann dort, wo Ihr Leben wieder stattfindet, und müssen für eine halbe Stunde nicht zurück in die Klinik. Grundlage ist Ihr im Aufenthalt erarbeiteter Krisen- und Rückfallpräventionsplan: was Ihnen hilft, was Sie selbst anwenden können und an wen Sie sich wenden, wenn es schwierig wird.
Die Nachsorge schlägt die Brücke in Ihren Alltag. Die langfristige Begleitung übernimmt Ihre ambulante Therapeutin oder Ihr ambulanter Therapeut — den Kontakt bahnen wir schon vor der Entlassung mit Ihnen an.
Ein bis zwei Videogespräche zum vereinbarten Zeitpunkt nach der Entlassung — als letzter Blick auf Ihr Ziel.
Erfahrungen mit anderen austauschen und die Verbindung zur Klinik halten.
Mit Ihrer Zustimmung unterstützen wir schon vor der Entlassung die Anbindung an ambulante Behandlerinnen und Behandler und stellen die erforderlichen ärztlichen Unterlagen zur Verfügung.
Wir besprechen mit Ihnen, welche Begleitung nach der Entlassung zu Ihrer Situation passt.