Behandlungsfelder

Gemeint sind Störungen, bei denen Stimmung, Gefühlslage und Antrieb deutlich verändert sind, etwa bei depressiven oder bipolaren Verläufen.

Dabei ist Angst übermäßig, anhaltend oder für die Situation schwer einzuordnen, oft begleitet von Sorgen, Anspannung oder Körpersymptomen.

Sie können nach belastenden Lebensveränderungen entstehen, wenn Sorgen, Anspannung oder depressive Stimmung den Alltag beeinträchtigen.

Gemeint ist ein berufsbezogenes Phänomen nach chronischem Arbeitsstress, häufig mit Erschöpfung, innerer Distanz und verringerter Leistungsfähigkeit.

Typisch sind anhaltend gedrückte Stimmung, Interessen- oder Freudverlust und deutlich verminderter Antrieb – mehr als vorübergehende Traurigkeit.

Zeitweise sind Bereiche wie Bewusstsein, Gedächtnis, Identität, Wahrnehmung oder Körpererleben weniger verbunden als sonst gewohnt.

Gemeint sind länger anhaltende Muster im Denken, Fühlen und Verhalten, die Selbstbild, Beziehungen oder Emotionsregulation belasten können.

Sie kann nach traumatischen Ereignissen auftreten und sich durch Wiedererleben, Vermeidung und anhaltende Alarmbereitschaft zeigen.

Körperliche Symptome werden real erlebt; zugleich können Körpererleben, Belastung, Sorgen und Aufmerksamkeit eng miteinander zusammenwirken.

Dazu zählen anhaltende Probleme beim Ein- oder Durchschlafen, frühes Erwachen oder wenig erholsamer Schlaf mit spürbaren Folgen am Tag.

Wiederkehrende, aufdringliche Gedanken oder Handlungen lassen sich nur schwer unterdrücken und sind belastend – mehr als Ordnungsliebe.
Illustration erstellt mit KI
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