<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Angst on Schlossparkklinik Dirmstein</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/kopf-und-herz/rubrik/angst/</link><description>Recent content in Angst on Schlossparkklinik Dirmstein</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Wed, 19 Mar 2025 17:05:53 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/kopf-und-herz/rubrik/angst/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Kriege, Klima, Katastrophen: Ängste überwinden und Angststörungen erkennen</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/aengste-ueberwinden-symptome/</link><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 10:24:43 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/aengste-ueberwinden-symptome/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie kann man Ängste überwinden, und ab wann sollte man professionelle Hilfe in Anspruch nehmen?&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Seit einigen Jahren taumeln wir gefühlt von einer Krise in die nächste: Die Erderwärmung, deren Folgen wir immer mehr spüren,&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Kriege und Unruhen auf der ganzen Welt&lt;/em&gt; &lt;em&gt;oder Energie- und Wirtschaftskrisen schüren Ängste und Zukunftssorgen. Lesen Sie hier, wie man gut mit verstörenden Nachrichten umgeht und welche psychischen und körperlichen Symptome für eine Angststörung sprechen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Dann kamen nachts die Panikattacken – ein Erfahrungsbericht.</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/panikattacken-nachts/</link><pubDate>Wed, 12 Apr 2023 09:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/panikattacken-nachts/</guid><description>&lt;p&gt;Wolfram M. ist 62 Jahre alt, als er zum ersten Mal eine Panikattacke erlebt – nachts, als er im Bett liegt und grübelt. Der Beginn einer Leidensgeschichte. Wir lassen ihn und einen unserer Therapeuten zu Wort kommen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wolfram M. hat seit über einem Jahr nachts Panikattacken – und leidet sehr darunter. Aufmerksam auf ihn geworden sind wir durch einen Kommentar unter einem unserer Blog-Artikel zum sekundären Krankheitsgewinn. Er wies darauf hin, wie sehr ihm dieses Phänomen fernliege, wie sehr es ihn belaste, durch seine nächtlichen Panikattacken seiner Partnerin zur Last zu fallen. Er weiß, er ist krank, dennoch plagt ihn das schlechte Gewissen. Wir ließen uns von ihm seine Geschichte erzählen. Also zurück zum Anfang.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Panikattacke – Was tun, um sie schnell zu überwinden?</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/panikattacke-was-tun/</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2023 10:40:53 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/panikattacke-was-tun/</guid><description>&lt;p&gt;Und plötzlich beginnt die Panikattacke. Das Herz rast, Hitze steigt im Körper auf, die Atmung wird flacher und die Umgebung verschwimmt vor den Augen. Dies sind nur einige körperliche Symptome, die typisch für die zu den Angststörungen zählenden Panikattacken sind. Nicht wenige Menschen durchleiden in diesen Phasen ein Gefühl der Todesangst. Panikattacke, was tun? Eine Frage, die jeden Fünften mindestens einmal im Leben beschäftigt. In diesem kompakten Ratgeber wollen wir Ihnen wichtige Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema geben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Angst oder Depressionen? Wie Panikattacke und Depression zusammenhängen</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/panikattacke-depression-angst/</link><pubDate>Tue, 30 Aug 2022 10:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/panikattacke-depression-angst/</guid><description>&lt;p&gt;Nicht selten gehen Panikattacke und Depression Hand in Hand: Bis zu zwei Drittel aller depressiven Patienten sollen zugleich unter krankhaften Ängsten oder einer Panikstörung leiden. Für Betroffene und ihre professionellen Helfer wirft das viele Fragen auf: Wie beeinflussen Angst und Depression einander, und was bedeutet das für die Therapie? Reduziert sich das Risiko einer Panikattacke, wenn die Depression erfolgreich behandelt wird, und umgekehrt?&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="angst-oder-depression-wo-liegen-die-unterschiede-wo-die-gemeinsamkeiten"&gt;Angst oder Depression: Wo liegen die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten?&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Antworten darauf sind nicht immer einfach zu finden. Die Schwierigkeit beginnt schon bei der Diagnose: Angststörungen und Depressionen können mitunter ähnliche Symptome aufweisen und sind daher manchmal leicht zu verwechseln, zudem gibt es unterschiedliche Formen von Angststörungen. Die moderne Medizin unterscheidet im Bereich Angst und Depression unter anderem folgende Krankheitsbilder:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Angststörungen: Wenn Angst das ganze Leben lähmt</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/angststoerung-laehmende-angst/</link><pubDate>Tue, 09 Aug 2022 10:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/angststoerung-laehmende-angst/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Dabei ist Angst eine natürliche Schutzreaktion, die jeder Mensch in sich trägt, um in Gefahrensituationen schnell und effizient zu reagieren. Doch wenn die Angst das ganze Leben bestimmt, sind ein normaler Alltag und Freude am Leben kaum mehr möglich.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="was-passiert-bei-einer-angststörung"&gt;Was passiert bei einer Angststörung?&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Angst ist ein natürliches Gefühl. Sie setzt den Körper in Alarmbereitschaft und sorgt für erhöhte Wachsamkeit und eine Mobilisierung der Kräfte. Es ist eine Schutzmaßnahme, die in den Instinkten des Menschen fest verankert ist. Körperliche Reaktionen der Angst finden sich in einem erhöhten Herzschlag und der Ausschüttung von Stresshormonen. Bei einem gesunden Menschen klingt die körperliche Angstreaktion nach überstandener Gefahr wieder ab.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Soziale Phobie: Wenn die Angst vor Menschen den Alltag beherrscht</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/soziale-phobie-angst-menschen/</link><pubDate>Tue, 19 Jul 2022 10:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/soziale-phobie-angst-menschen/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine soziale Phobie wird häufig als Schüchternheit missverstanden. Tatsächlich sind krankhafte soziale Ängste jedoch keineswegs harmlos, sondern können weitreichende Auswirkungen auf das private, soziale und berufliche Leben nach sich ziehen. Auch wenn viele Betroffene ihr Leiden als persönlichen Makel erleben: Eine Sozialphobie lässt sich behandeln! Das setzt freilich voraus, dass Sie über Ihren Schatten springen und sich einem Arzt, einer Ärztin oder Psychotherapeutin anvertrauen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="was-ist-eine-soziale-phobie"&gt;Was ist eine soziale Phobie?&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Nicht wenige Menschen bezeichnen sich selbst als schüchtern: Sie fühlen sich im Kontakt mit fremden Menschen unsicher oder verlegen und brauchen etwas Zeit, um mit ihrem Gegenüber „warm zu werden“. Trotzdem können sie sich auf Beziehungen und Freundschaften einlassen und legen dann auch ihre anfängliche Zurückhaltung ab. Schüchternheit ist keine Krankheit! Wenn sich das kurzfristige Unbehagen jedoch zu einer massiven, unkontrollierbaren Angst steigert und wenn man sich aus diesem Leidensdruck heraus immer mehr zurückzieht, dann kann es sich um eine soziale Phobie handeln.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Zukunftsängste und mögliche Folgen für die psychische Gesundheit: Beispiel Klimaangst</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/klimaangst-wie-der-klimawandel-zukunftsaengste-ausloest/</link><pubDate>Wed, 06 Oct 2021 10:01:00 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/klimaangst-wie-der-klimawandel-zukunftsaengste-ausloest/</guid><description>&lt;p&gt;Viele Jugendliche und junge Erwachsene treibt aktuell eine Mischung aus Unsicherheit und Sorgen um die Zukunft um. In den letzten Jahren kamen zu den herkömmlichen – entwicklungsbedingten – Herausforderungen die Corona-Krise und der Klimawandel hinzu. Wie sehr die Klimaangst unsere Jugend belastet und welche Zukunftsängste damit einhergehen, untersuchte nun die University of Bath.&lt;/p&gt;&#10;&lt;ul&gt;&#10;&lt;li&gt;Die University of Bath führte kürzlich eine Befragung unter 10.000 Jugendlichen zum Thema Klimakrise durch.&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;Die Folgen des Klimawandels sowie Tatenlosigkeit von Gesellschaft und Politik wecken bei den Befragten Angst und Verdruss.&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;Die erhöhte mentale Belastung junger Erwachsener durch Zukunftsangst fördert psychische Erkrankungen.&lt;/li&gt;&#10;&lt;/ul&gt;&#10;&lt;h2 id="umfrage-mit-verheerenden-ergebnissen"&gt;Umfrage mit „verheerenden” Ergebnissen&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;In einer Umfrage unter ca. 10.000 Teilnehmern im Alter von 16 bis 25 Jahren ermittelte die &lt;a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3918955"&gt;University of Bath&lt;/a&gt; die Folgen aus der Angst vor dem Klimawandel für die psychische Gesundheit. Die Befragten kamen aus den unterschiedlichsten Ländern: Australien, Brasilien, Finnland, Frankreich, Indien, Nigeria, Philippinen, Portugal, Großbritannien und USA. Im Ergebnis schilderten die Forscher schwerwiegende Sorgen der Jugendlichen, die sich nicht allein auf die Folgen des Klimawandels, sondern auch aus der Enttäuschung der jungen Menschen gegenüber der Politik resultieren. So spielten das Verhalten und die Handlungen der Regierungen betreffend der Klimaproblematik eine große Rolle für die Zuversicht oder auch die tiefgehenden Zweifel an einem adäquaten Management der Risiken durch die Politik.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Existenzangst und Versagensgefühle in Corona-Zeiten: von der Unsicherheit bis zur Depression</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/existenzangst-und-versagensgefuehle-in-corona-zeiten/</link><pubDate>Mon, 08 Feb 2021 16:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/existenzangst-und-versagensgefuehle-in-corona-zeiten/</guid><description>&lt;p&gt;Persönliche Empfindungen sind in schwierigen Zeiten immer subjektiv. Die Corona-Pandemie weckt bei manchen Menschen Versagensgefühle, die bei sachlicher Betrachtung der Realität entbehren. Eine ungewisse Zukunft in der Zeit nach Corona und Existenzängste erhalten hingegen gepaart mit Hilflosigkeit gegenüber den beschlossenen Maßnahmen eine unangenehme Präsenz und können bei einigen Menschen auch zu einer Depression führen. Lesen Sie unsere Erklärungen zu diesen außergewöhnlichen Gefühlsaufwallungen und &lt;strong&gt;Tipps für den Umgang mit der aktuellen Situation, die Ihnen helfen können, mentale Stärke und Resilienz gegenüber äußeren Einflüssen zurückzugewinnen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Angststörungen: wenn aus Sorgen eine Krankheit wird</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/wenn-aus-sorgen-eine-krankheit-wird/</link><pubDate>Mon, 21 Oct 2019 19:30:53 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/wenn-aus-sorgen-eine-krankheit-wird/</guid><description>&lt;p&gt;„Aber Du rufst an, wenn Du angekommen bist, oder?“ – „Ja, Mama!“ Christian verdrehte die Augen. „Ich fahre nur mit meinen Kumpels nach Berlin, nicht nach Timbuktu.“ „Trotzdem kann auf der Autobahn viel passieren. Da war erst vor ein paar Tagen wieder so ein großer Unfall…“ erwiderte Maria zögerlich. „Mama, ich bin 27 Jahre alt. Ich hab schon ein bisschen Fahrerfahrung. Und Tanja bleibt doch mit dem Kleinen bei Dir. Dann hast Du schon genug Beschäftigung. Ich muss jetzt auflegen, sonst fahren die Jungs ohne mich. Habt eine schöne Zeit.“&lt;br&gt;&#10;Das mulmige Gefühl blieb. Maria konnte nicht anders. Sie machte sich immer Sorgen. Ihre Gedanken kreisten ständig um ihren Sohn, ihren Enkel und auch um ihre Schwiegertochter, die ihr wie eine eigene Tochter ans Herz gewachsen war. Ihre innere Unruhe war fast schon greifbar, als Tanja gegen Mittag bei ihr eintraf. Die Wangen des Kleinen waren sehr rot. Er war quengelig und äußerst unruhig. „Oh, was hat denn mein Schatz? Bist Du auch so unruhig, weil der Papa weg ist? Merkst Du, Tanja, der Kleine spürt auch, dass was nicht stimmt.“ Tanja lächelte kurz und widersprach: „Nein, der kleine Mann kriegt Zähnchen. Es ist alles okay. Aber Du bist ziemlich angespannt. Machst Du Dir wieder zu viele Sorgen?“&lt;br&gt;&#10;Maria seufzte. „Es ist doch normal, dass man sich als Mutter Sorgen macht. Seit Anton nicht mehr da ist, hab ich ja nur noch euch.“ Tanja nickte und setzte einen Tee auf. Sie hatte frische Melisse getrocknet, die Maria hoffentlich ein wenig entspannen würde. „Ja, das mag sein, aber Du machst Dir oft das Leben selbst schwer. Wie willst Du die Zeit mit uns genießen, wenn Du Dir dauernd Sorgen machst, was sein könnte? In letzter Zeit nimmt es überhand. Langsam machst Du uns Sorgen.“&lt;br&gt;&#10;„Wieso macht Ihr Euch Sorgen um mich?“ fragte Maria überrascht. „Bin ich blasser als sonst oder ist Euch was anderes aufgefallen?“ Lächelnd setzte sich Tanja zu ihrer Schwiegermutter und nahm ihre Hand. „Wir machen uns auch so unsere Gedanken und es ist heute mein Job, mal mit Dir darüber zu reden. Was hältst Du davon, wenn Du am Montag mal mit Deinem Arzt darüber sprichst, dass sich bei Dir inzwischen alles nur noch um die Sorgen dreht? Natürlich ist es normal, dass Du Dir als Mutter Sorgen machst.“ Sie blickte zu ihrem kleinen Sohn hinüber.&lt;br&gt;&#10;„Spätestens jetzt, wo der Kleine da ist, kann ich Dich gut verstehen. Aber bei Dir nimmt das inzwischen Züge an, die nicht mehr normal sind. Du machst Dir Sorgen, wenn wir normal zur Arbeit gehen, wenn kleine Entwicklungsschübe bei Jonas ihn unruhig werden lassen oder auch einfach immer dann, wenn wir nicht bei Dir sind und Du uns böse ausgedrückt nicht ‚überwachen und beschützen‘ kannst. Diese Überängstlichkeit solltest Du mal mit dem Arzt klären. Ich kann Dich gerne begleiten.“&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Angststörungen – was ist das?</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/2019-10-angststoerungen-was-tun/</link><pubDate>Mon, 14 Oct 2019 15:34:55 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/2019-10-angststoerungen-was-tun/</guid><description>&lt;h2 id="was-tun-wenn-die-panik-kommt"&gt;Was tun, wenn die Panik kommt?&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Gerade noch stand Martina mit ihrer Freundin im Geschäft und sie lachten gemeinsam über die lustigen T-Shirts mit den coolen Sprüchen, als sie plötzlich ein Gefühl von Enge in der Brust verspürte. Ihr Herz begann wie wild zu pochen. Schweiß lief ihr über die Stirn und sie hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Es schien ihr, als ob der Boden sich bewegen und ihre Beine sie nicht mehr tragen würden. Unfähig einen klaren Gedanken zu fassen, suchte sie nach einem Halt, klammerte sich mit einer Hand an ihrer erschrockenen Freundin fest und begann keuchend zu atmen, während sie nur aus der Situation raus wollte. Schnell nahm Saskia ihre Freundin in den Arm und führte sie langsam zum Ausgang, wo vor der Tür glücklicherweise eine Bank bereitstand.&lt;br&gt;&#10;Saskia hielt Martinas Hand. Mehr wusste sie nicht zu tun. Hilflos blickte sie sich um, als ihnen eine Verkäuferin nachkam. Saskia fürchtete schon, dass die Verkäuferin sie aufgrund des fluchtartigen Verlassens des Geschäftes für verdächtig hielt. Doch diese lächelte sanft, hockte sich vor die noch immer keuchende Martina, nahm ganz selbstverständlich deren Hände und begann mit sanfter Stimme auf sie einzureden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Zwangsstörungen</title><link>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/zwangsstoerungen/</link><pubDate>Mon, 14 Aug 2017 13:54:27 +0000</pubDate><guid>https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/zwangsstoerungen/</guid><description>&lt;h2 id="wege-aus-der-endlosschleife"&gt;Wege aus der Endlosschleife&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Endloses Grübeln, stundenlanges Händewaschen, obsessives Zählen – Zwangsstörungen können unser Alltagsleben aus dem Gleichgewicht bringen. Ein Experte der Schlossparkklinik Dirmstein erklärt, wie solche psychischen Störungen entstehen, wie sie behandelt werden und wie Angehörige und Freunde damit umgehen sollten.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Oft sind es unscheinbare tägliche Gewohnheiten, die zum großen persönlichen Problem werden können: Wer Tag für Tag Aktenordner nach einem Schema neu ordnet, keine Treppe ohne Stufenzählen hochgehen kann oder immer wieder den abgedrehten Wasserhahn oder die verschlossene Haustür kontrolliert, der leidet eventuell an einer Zwangsstörung. Was für Außenstehende auf den ersten Blick wie eine kleine, unwesentliche Marotte wirkt, kann in Wirklichkeit das Symptom einer erheblichen psychischen Störung sein.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>