30/04/18

Wenn die Lieben sich verändernVeränderungen im Charakter oder im Verhalten?

Wenn die Lieben sich verändern

Psychische Erkrankungen gelten als persönlichkeitsverändernd. Diese These kann jedoch nicht verallgemeinert werden, da die Bandbreite von Depression, Burnout, Angsterkrankungen und anderen psychischen Erkrankungen so vielfältig ist wie die Persönlichkeiten der Menschen selbst. Wichtig ist daher die Unterscheidung, ob die Erkrankung selbst, Einflüsse von Medikamenten oder das Verhalten im Rahmen des Genesungsprozesses im Mittelpunkt der Veränderung steht. Die wertungsfreie Akzeptanz der Veränderung kann für den Erkrankten und die Angehörigen gleichermaßen zur Belastungsprobe werden.

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23/04/18

Worte als Schlüssel zum Selbstschutz Der Mut zu "Ja" und "Nein"

Worte als Schlüssel zum Selbstschutz

Klare Kommunikation ist für den Genesungsprozess bei Depressionen, Burnout und Co sehr wichtig. Häufig ist eine Gesprächstherapie geeignet, um die gute Kommunikation für die eigenen Bedürfnisse neu zu erlernen. Mit neuen Handlungsstrategien aus der Therapie können Sie lernen, in Ihrem persönlichen Umfeld lebensverbessernde Strukturen voranzubringen.

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19/04/18

Bin ich dement oder depressiv?Das ist der Unterschied

Bin ich dement oder depressiv?

Depressionen und Demenz sind die häufigsten psychischen Leiden im Alter. Wie sich diese trotz ähnlicher Anfangssymptome unterscheiden lassen und was im Falle einer Erkrankung hilft, erläutert ein Experte.

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16/04/18

Malen, Zeichnen, Gestalten und MusizierenNeue Wege und Fertigkeiten entdecken und erlernen

Malen, Zeichnen, Gestalten und Musizierenn

Dass sportliche Aktivität und Bewegung Depressionen und andere psychische Erkrankungen lindern helfen kann, ist vielerorts bekannt. Doch auch kreative Angebote gehören zum festen Repertoire von Kliniken und Einrichtungen für die Behandlung von psychischen Erkrankungen.

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09/04/18

Problematik: Hilfe annehmenDer Trugschluss, dass nur schwache Menschen Hilfe brauchen

Problematik: Hilfe annehmen

Kommt eine psychische Erkrankung zum Ausbruch, benötigt der Betroffene professionelle Hilfe. Doch häufig wird der Hilfebedarf schon lange vor der Erkrankung abgewehrt und die Krankheit selbst schlicht verleugnet. Wenn die Krankheitseinsicht fehlt, können weder Therapeuten noch Ärzte oder gar Angehörige aktiv werden. Erst wenn der Betroffene für eine Behandlung bereit ist, kann eine psychische Erkrankung effizient behandelt werden.

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